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Skimboarden

Skimboarding oder Skimming ist eine Brettsportart, bei der ein Skimboard (ähnlich einem Surfbrett, aber kleiner und ohne Flossen) verwendet wird, um über die Wasseroberfläche zu gleiten, um einer ankommenden brechenden Welle zu begegnen und mit dieser zurück zum Ufer zu reiten. Wellenreitende Skimboarder führen in verschiedenen Phasen ihrer Fahrt eine Vielzahl von Manövern an der Oberfläche und in der Luft durch, hin zur Welle und zurück. Einige davon sind als „Wraps“, „Big Spins“, „360 Shove-Its“ und „180s“ bekannt. Im Gegensatz zum Surfen beginnt das Skimboarden am Strand, indem das Brett auf die dünne Flut früherer Wellen geworfen wird. Skimboarder nutzen ihren Schwung, um auf brechende Wellen zu gleiten, die sie dann auf ähnliche Weise wie beim Surfen wieder an Land bringen.

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Ein weiterer Aspekt des Skimboardens ist „Flatland“, bei dem es darum geht, vom Skateboarden abgeleitete Tricks wie Ollies und Shove-Its auf dem Wellengang auszuführen, ohne Shorebreaks zu erwischen. Skimboarding hat seinen Ursprung in Südkalifornien, als Rettungsschwimmer von Laguna Beach die örtlichen Shorebreaks surfen wollten, die für Surfbretter zu schnell und flach waren. Seitdem hat sich das Skimboarden dazu entwickelt, ähnlich wie beim Surfen auf Wellen zu reiten, indem man Luftmanöver durchführt und sich in den Lauf der Welle hineinzieht. Profis haben sogar damit begonnen, sich von Wellenläufern in viel größere Wellen schleppen zu lassen.

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